Spontaner Fick im Winter Urlaub

Black Friday Aktion nur heute:

Wir sind zwischen Weihnachten und Neujahr häufig unterwegs und fahren wie schon einige Jahre, immer wieder an den gleichen Ort in Tirol…eine kleine Pension, mit 8 Zimmern, kleine Stube um stressfreie Tage zum Genießen. Es kommen auch fast immer wieder die gleichen Gäste, von daher kennt man sich schon mehr oder weniger. Wir waren nur knapp eine Woche dort, denn Schnee gab’s ja nicht wirklich und somit haben wir die Haupturlaubszeit auf Kulinarik und Wellness verlegen müssen.

Nach dem Jahreswechseltrubel, trafen wir in unserm Lieblings Kleinod im Stubaital ein. Mit Freude wurden wir dort schon von Sascha und Saskia erwartet. Wir kennen uns schon seit gut 5 Jahren. Jedes Jahr treffen wir uns in der Pension. Beide sind in unserem Alter und wir verstanden uns schon von Anfang an blendend. Bei der Ankunft wurden wir schon erwartet, vom Herbergsvater, der immer mit Schnaps bereitsteht und den beiden. Wir begrüßten uns herzlich – eigentlich wie immer – aber als ich Saskia umarmte und mich fest an sich drückte war auf einmal alles irgendwie anders.

Ich war viel zu überrascht über das ziehen, in meinem Schwanz, als ich Ihre Brüste spürte und der Geruch Ihres Parfüms in meine Nase stieg. Ihr durfte es ähnlich ergangen sein, denn als wir uns voneinander lösten, sah Sie mich mit großen Augen, verwirrt an. Abends saßen wir dann wie häufig, nach dem Abendessen in der guten Stube mit anderen Pensionsgästen zusammen und tranken gesellig miteinander Wein, Bier, und den guten Selbstgebrannten. Sascha und seine Saskia saßen uns gegenüber.

Ich konnte meinen Blick kaum abwenden – wieso war mir eigentlich ihr sexy Lächeln noch nie aufgefallen? Unsere Blicke trafen sich ständig, aber irgendwie konnten wir auch nicht mehr so locker miteinander scherzen. Ziemlich gleichzeitig beschlossen wir dann schlafen zu gehen nach der langen Anreise. Unsere Zimmer lagen nicht weit auseinander. Ich beeilte mich in meines zu kommen, damit es ja kein peinliches Gutenachtsagen gab. Aber was genau war da jetzt mit Saskia? Ihre Bewegungen und Ihr Lächeln, Ihre Brüste an meinem Oberkörper haben Eindruck hinterlassen.

Und das nach so vielen Jahren. Ein wenig Gedankenverloren und angetrunken legte ich mich ins Bett. Meine Frau schlief gleich ein, bei mir dauerte es auch nicht mehr lange und ich schlief selig ein. Mitten in der Nacht stand ich auf, das Bier und der Schnaps forderten nach Wasser. So stand ich leise auf und machte mich auf den Weg runter in die Stube um mir eine Flasche Wasser zu holen. Es war alles ruhig und dunkel im Haus, ich ging in Unterhose und T-Shirt los.

Es wird mich wohl niemand überraschen mitten in der Nacht. Ich schlich den Flur entlang, besonders leise und wollte gerade die Treppe runter, als sich eine Zimmertüre öffnete. Offensichtlich hatte noch wer anders die gleiche Idee wie ich. Aus dem Zimmer kam Saskia heraus, ebenfalls schlafgewandet und leicht irritiert, mich auf der Treppe zu sehen. “Wo gehst du hin?” fragte sie. “Ich hab fürchterlichen Durst, kann nicht mehr schlafen, deshalb wollte ich ein Wasser aus der Stube nehmen.

” Während ich diesen Satz sagte, war Saskia schon auf mich zugekommen. “Ich glaube, ich habe eine bessere Idee. ” So zog mich von der Treppe weg und drückte mich gegen die Wand. Sie lehnte sich mit Ihrem Körper gegen mich und Ihr Mund war nur mehr wenige Millimeter von meinem entfernt. Saskia wartete darauf, dass ich ihr entgegenkam und sie sah mir tief in die Augen. Ich konnte Ihre Brüste wieder spüren, diesmal ohne BH.

Und ich merkte wie mein Schwanz prompt steinhart wurde. Das wiederum heizte Sie sie noch mehr an. Sie presste Ihr Becken gegen meinen Schwanz. Ein bisschen wollte ich Sie noch zappeln lassen und schob mein Becken vor, so dass mein Schwanz gegen ihre Muschi gedrückt wurde. Langsam kam ich mit meinem Mund näher an ihren. Mit der Zungenspitze berührte sie langsam meine Oberlippe und dann fuhr ich langsam mit meiner Zunge an ihrer entlang.

Das war zu viel für mich. Ich packte ihren Nacken und presste sie fest auf meine Lippen. Ihre Zunge stieß in der gleichen Sekunde tief in meinen Mund. Vor meinen Augen explodierten Sterne, als sich unsere Zungen zu einem megageilen Spiel fanden. Mit weit offenem Mund küssten wir uns hungrig. Ich wollte sie und vor allem meinen Schwanz sollte Saskia spüren. Sie legte ein Bein um meine Hüften. Ich schob meine Hand zwischen uns und begann ihre Muschi durch die Boxer Short zu massieren.

Sie klammerte sich noch immer an mich und wir gingen einen Stock tiefer. Meine Knie wurden weich und sie klammerte sich an meine Schultern, während mein Finger ihre Muschi durch das eine Hosenbein gefunden hatten. Mit meinem Zeigefinger fand ich ihren Kitzler sofort und als ich anfing ihn sanft zu massieren, konnte ich ein langgezogenes Stöhnen klar und deutlich vernehmen. “Schhhhhttt!“. Wir standen ja schließlich immer noch auf der Treppe. Kurz ließen wir voneinander ab, wir gingen weiter nach unten…wo wir wussten, dass wir ungestört waren…oder besser sein sollten.

Wir fanden am kleinen Kamin einen schönen Platz und wir machten dort weiter wo wir vor ein paar Sekunden aufgehört hatten. Ich hätte mich beim besten Willen nicht zurückhalten können vorhin. Ihre Küsse und Berührungen machten mich megascharf und ich konnte gar nicht genug bekommen. Kurz ließ ich von Ihrem Kitzler ab um gleich zwei Finger tief in ihr feuchtes Loch zu stecken. Langsam fickte ich Sie damit. Sie vergrub ihr Gesicht in meiner Halsbeuge.

Ich hörte leise ein Aufschrei vor lauter. Ihr Mund liebkoste dabei meinen Hals und mein Ohr. Ich hatte mir vorgestellt, dass es geil werden würde, aber das war echt der Hammer. Ich verlangsamte meine Fingerbewegung und flüsterte ihr ins Ohr: “Hol meinen Schwanz raus. Ich will, dass du ihn anfasst. Hastig griff Sie in meine Hose. Mein harter Schwanz drängte sofort zu der Öffnung hin. Sie hatte sofort meinen Schwanz in der Hand. Als Sie Ihre Hand ganz fest um ihn schlossen, musste auch ich aufstöhnen.

Während wir uns in die Augen schauten, massierte ich Ihren Kitzler weiter und sie bearbeitete meinen Schwanz. Uns dabei zu beobachten wie geil wir wurden, machte uns noch mehr an. Sie ging vor mir auf die Knie und nahm meinen geilen harten Schwanz zwischen ihre Lippen und saugte ihn langsam und ganz zärtlich. Sie küsste meine Eichel, saugte an meinen Eiern und leckte den ganzen Schaft genüsslich ab, Mehrmals nahm Saskia meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund….

Sie stand nach einer Weile wieder auf, schaute mich an und küsste ihn wieder …immer noch spielte ich an ihrer mittlerweile nassen Muschi-. “Ich will dich ficken! Jetzt!” sagte ich nach kurzer Zeit. Sie riss sich ihren Schlafschort im Aufstehen runter, gleichzeitig flog Ihr T-Shirt gegen die Wand, auch ich zog hastig meine Hose, die in den Knien hing aus und entledigte mich meines Shirts. Eine Sekunde standen wir ganz nackt und todesgeil aufeinander gegenüber.

Ich nahm ein Bein hoch und presste Sie gegen die Wand. Sie hob ihr zweites Bein um meine Hüfte und ich ließ meinen Schwanz ganz langsam in sie eindringen. Gemeinsam stöhnten wir leise. Ihre Beine umklammerten meine Hüften. Der erste Stoß war noch ganz langsam und vorsichtig, aber bereits der zweite war härter, ich nahm weiter Frequenz auf. Ich fand es mega geil als ich merkte, dass Ihr dabei die Luft wegblieb und sie rot vor Erregung im Gesicht wurde.

Wir keuchten und stöhnten leise, denn die Gefahr, dass uns jemand erwischte könnte, war doch recht groß. Meine Geilheit stieg ins Unermessliche als ich spürte, dass Ihr Höhepunkt nur mehr Sekunden entfernt war. Nach weiteren zwei bis drei wilde Stöße kam es ihr heftig. Wieder vergrub sie ihr Gesicht in seiner Halsbeuge um ihre Lust nicht laut herauszuschreien. Ich ließ sie los und sie stand wackelig und leicht bebend vor mir. Prompt drehte Saskia sich um und streckte mir Ihren geilen Arsch entgegen.

Sie legte sich mit Ihrem Oberkörper und den geilen Brüsten auf den Tisch der am Fenster stand. Mit großer Freude kam ich ihrer eindeutigen Einladung nach und schob meinen Schwanz zwischen ihre Beine geschoben hatte. Erst rieb ich noch ein wenig an ihren Schamlippen entlang mit meiner prallen Eichel und fuhr dann schlagartig ein. Ich fickte erst langsam und 2-3-mal ganz langsam rein und raus…dann wurde es schneller und meine Eier klatschten an Ihren Arsch.

Ihre feine rasierte Muschi schmatzte und wurde immer nasser. Ich vögelte Sie so einige Minuten lang. Bis das Saskia Ihre Hände auf Ihre Arschbacken legte und diese weit auseinanderzog. Ich ließ in rausgleiten aus Ihrer Muschi, klatschnasse, tropfen an meinem Schwanz…… ich fuhr mit meiner Eichel 2, 3-mal über ihr Po-Loch und Saskia atmete auf und riss Ihre Arschbacken weiter auf. Also dann dachte ich und stupste dort an. Sie wollte es unbedingt und spreizte mit Ihren Händen und signalisierte so, dass ich dort rein sollte.

Langsam fuhr ich in sie ein und ich genoss jeden Stoß in dem geilen Arsch…. Nach gut 5-6 Stößen musste sie furzen, weil ich in einem Anflug von Geilheit sie voll mit Luft vollpumpt hatte. Was uns aber nur noch geiler machte…. es wurde jetzt auch hier schneller und heftiger mit den Stößen. Ich konnte nicht anders und stöhnte jetzt etwas lauter…aber immer noch verhaltener und leiser. Wir genossen es beide sehr und dann zog ich ihn zuckend raus und gab Saskia nen Klapps auf den Arsch.

Ich wollte sie nochmals spüren und setzte sie auf den Tisch, sie schlang ihre Beine um meine Hüfte und zog mich ran. Wir küssten uns verschwitzt und wild. Unsere Zungen wurden dabei immer wilder…. und dann zog sie meinen Schwanz Richtung ihrer nassen Muschi und sagte „ los fick mich durch bis zum Schluss…“. Ich drückte meinen Schwanz in die mega nasse, geile Muschi und ihr entwisch ein Stöhnen. Wir schauten uns in die Augen, und fickten als ginge es um Leben und Tot.

Ich spürte wie sich Ihr Körper ein weiteres Mal anspannte und Ihr Becken anfing zu bebe. Und dann war es so weit. Sie kam wieder und ein großer Schluck etwas ergoss sich auf meine Eier und Schwanz. Ich hatte das Gefühl das ich mehr als nur nass wurde. Ihre Beine zitterten wie wild. Erschrocken und geil schaute Sie mich an, sie konnte es fast nicht mehr kontrollieren. Wenige Sekunden nach diesem einzigartigen Szenario zuckte es in meinem Schwanz wild.

Noch ein weiterer Stoß, dann zog ich schnell meinen Schwanz raus und spritze auf Ihren Bauch bis rauf über die Brüste und ins Gesicht. Sie lehnte sich dabei zurück und weitere Spritzer landete zwischen ihren Titten und dem Oberkörper. Ich wichste weiter und auch Ihre nasse Fotze bekam ihren Lohn ab. Schwer atmend lehnte sie sich auf dem Tisch zurück und auch ich rang nach Luft. Kaum hatten wir wieder Luft, grinsten wir uns an.

Ich musste Die danach noch mal intensiv küssen. Ich musste noch an Ihrer zerfickten, klatsch nassen Muschi lecken. Wie geil das schmeckte. Salzig, klebrig und geil… Sie heulte kurz auf dabei. Ich stand wieder auf und nahm ihren Kopf fest in die Hand und küsste sie wild. Ich musste um den Tisch herum gehen um die Wäsche von der Bank zu nehmen. Und bei der Gelegenheit packte Saskia mich an den Hüften und zog mich zu ihr, so dass sie meinen Schwanz nochmals in den Mund nehmen konnte um alles sauber lutschen konnte.

Während ich mich anzog, verrieb Sie noch das ganze Sperma auf ihrem Körper. “Das können wir jederzeit gerne wiederholen. ” sagte ich, zog meine Short und mein T-Shirt wieder an und dann gingen beide zurück in unsere Zimmer. Es war ein geiles Abenteuer und als wir uns am Morgen zum Frühstück dort wieder trafen wussten nur wir, was da vergangene Nacht geschehen ist. Glücklicherweise saßen wir an getrennten Tischen zum Frühstück und nicht an dem Tisch in der Nähe vom Kamin.

Ob den vor dem Frühstück jemand abgewaschen hat?.


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