Sex mit dem Aktmodell

Black Friday Aktion nur heute:

Der AktSeit einigen Wochen textete ich nun heimlich mit meiner Nachbarin Lisa. Eine hässliche Mieterhöhung hatte uns vergangenes Jahr zu Freunden werden lassen, seitdem trainierte sie mit uns von Zeit zu Zeit, denn wie sich heraus stellte war sie Physiotherapeutin und Fitnesscoach. Entsprechend durchtrainiert und anziehend war ihr Körper. Zahlreiche Muskeln und einige wenige Fettpölsterchen an den genau richtigen Stellen, verteilt auf ca 1,70 m Höhe, formten einen Anblick zum Dahinschmelzen, der üblicherweise sportlich knapp verpackt und selbstbewusst präsentiert wurde.

Das I-Tüpfelchen war jedoch ihr natürliches, bildschönes, zartes Gesicht voller Liebreiz und Güte. Ihre langen schwarzen Haare hatte sie meist zu einem dicken Zopf gebunden. Wenn ich über sie sprach beschrieb ich sie meist als „die durchtrainierte Version von Schneewittchen“, und der Vergleich hinkte in keiner Weise. Schon bei unserem ersten Zusammentreffen war ich scharf auf dieses süße Wesen, und ihre regelmäßigen Besuche verstärkten dieses Gefühl nur noch. Der Zufall erledigte dann den Rest, als meine Freundin ihr erzählte das sie immer Fußmassagen von mir bekommt.

teilen wollte sie dies freilich nicht, als Lisa mit großen Augen fragte ob sie denn auch mal dürfte. Schließlich fingen wir an darüber zu schreiben, und unsere Texte wurden immer vertrauter und eindeutiger. Wir vereinbarten ein heimliches Treffen, was nach langem Hin und Her endlich Wirklichkeit wurde. Samstag Abend war es dann soweit. Lisa besuchte mich als ich alleine Zuhause war. Ich hatte ihr bereits eine gemütliche Stelle auf unserer Couch hergerichtet, Massageöl bereit gestellt und mit Kerzen und Musik für eine entspannte Raumstimmung gesorgt.

Als es an der Tür klopfte, sprang ich wie ein kleiner Schuljunge zur Klinke und öffnete die Tür. Grinsend stand sie vor mir und hauchte ein niedliches „Hallo“. Entgegen meiner angestrebten Beherrschung glitt mein Blick hektisch über ihre gesamte Statur. Da es hochsommerlich warm war trug sie wie angekündigt nur das Nötigste, ein leichtes bauchfreies Top und ihren karierten Minirock den ich so an ihr mochte. Schließlich fand mein Blick ihre hübschen Augen und ich meine Stimme wieder „Hallo.

Du siehst wunderschön aus! komm rein!“ bat ich sie aufgeregt. Noch breiter grinsend kam sie über die Schwelle und blieb vor der Couch stehen. „Hier?“ fragte sie mich mit hochgezogener Augenbraue und ich nickte stumm. Lisa ließ sich in ihrem Lager nieder und streckte sich aus. Ihre Flipflops ließ sie von ihren hübschen Füßen gleiten und legte diese auf der Couch ab. Ich nahm ihr Gegenüber Platz und legte ihre Füße auf meinen Schoß.

Ich nahm eine große Menge Öl und ließ es zwischen ihre kleinen Zehe rinnen, verteilte es auf ihrem Spann und der Sole und begann ihre Füße erst sanft, dann immer kräftiger durchzukneten. Lisa lies sich dabei immer mehr fallen, sank entspannt in die Kissen und stöhnte sanft. Mein Blick glitt von ihrem schönen Gesicht abwärts. Ihr Brustkorb hob und senkte sich sanft und schaukelte so ihre festen Brüste im Rhytmus ihrer Atmung. die Beine hatte sie geschlossen, der Minirock bedeckte gerade so ihre Scham.

Ihre langen haarlosen Beine glänzten im Licht. Ich sog den Anblick förmlich in mich auf während meine Hände geschickt über ihre nackten Füße wanderten und die kleinen Verspannungen wegrieben. Ich malte mir aus wie sie wohl ganz nackt aussehen könnte. Meine Hose wurde eng. Wir unterhielten uns angeregt über unsere sexuellen Vorlieben, und ich spürte das auch mit Lisa etwas passierte. Ihre Wangen waren leuchtend rot und sie rieb immer wieder mit kleinsten Bewegungen ihre straffen Schenkel aneinander.

Ihre Hand streichelte über ihren perfekt trainierten Bauch bis zum Saum ihres Rocks. Als ich eine Weile auch ihren zweiten Fuß massiert hatte und mich die Fantasie ihres perfekten nackten Körpers immer noch nicht verlassen hatte, brach es schließlich aus mir raus. „Lisa, ich hab eine Bitte. Du hast mir ja schon mal das Aktbild von dir gezeigt. Ich wollte das auch schon immer mal probieren. Und ich würde wirklich gerne dich malen!“ sagte ich mit zittriger Stimme.

Die Erregung brannte in mir wie Feuer, mein Ständer presste fast schmerzhaft gegen die Innenseite meiner Jeans. Die Aussicht diese Traumfrau nackt sehen und malen zu dürfen machte mich völlig verrückt vor Begierde. Ein Grinsen huschte über ihre vollen Lippen, und ohne die Augen zu öffnen stöhnte sie halb „hhmm ja. Den Wunsch erfülle ich dir gern. Aber erst massierst du mich zu Ende ja?“ Ich konnte mein Glück kaum fassen. Nicht nur das sie zugesagt hatte, es sollte auch gleich im Anschluss dieser ohnehin schon völlig erregenden Massage passieren.

Und da nun eh gleich in Kürze alle Fassaden fallen würden, beschloss Lisa offenbar mir noch ein wenig mehr einzuheizen, indem sie ihr bereits massiertes Bein anwinkelte und mir so den Blick auf ihren Slip freigab. Ich starrte auf das Stück hellgraue Baumwolle, das ihren linken Schenkel vom angewinkelten rechten trennte. Eine dunkle Stelle darauf bestätigte meine Vermutung, das meine Massage auch bei ihr einige Säfte in Wallung gebracht hatte. Der Druck in meiner Hose verstärkte sich abermals.

Ich wollte sie, jetzt, hier. Aber ich versuchte mich zu bremsen und die Massage zu beenden. „Natürlich massiere ich dich zu Ende. den Spaß lasse ich mir nicht nehmen. Außerdem ist der Ausblick im Moment auch nicht so schlecht!“ feixte ich, und Lisa lächelte mit einem breiten Grinsen zurück und spreizte ihre Beine noch ein wenig mehr auseinander. Mein Blick wanderte immer wieder an ihr auf und ab, die Bilder brannten sich in mein Gedächtnis, während ich auch die letzten harten Stellen an ihrer Sole wegstreichelte.

Ich verteilte das verbliebene bisschen Öl an meinen Händen auf ihr, indem ich sanft von beiden Füßen bis zu ihren Waden hinauf glitt und dabei immer wieder die Bewegungen unter ihrem feuchter werdenden Slip beobachtete. „Soo“ beendete ich schließlich die Massage “ ich denke deine süßen Füßchen sind jetzt wieder ein wenig entspannt“. “ Hmmm“ hauchte Lisa zufrieden und lustvoll, „das war wirklich schön. Danke!“. Sie richtete sich etwas auf und versperrte mir so die Sicht auf ihren Schoß, was ich mit einem beiläufig gegrinsten „hm Schade“ quittierte.

Sie blickte mir einen langen Moment mit verklärten Augen ins Gesicht bevor sie schließlich fragte „Und du möchtest mich jetzt wirklich nackt malen?“. Sie biss sich auf die Unterlippe und blickte mich erwartungsvoll an. Ich nickte energisch und sagte schließlich zaghaft „Wenn du dich traust, würde ich das wirklich gerne“. Ihre Antwort dauerte eine gefühlte Ewigkeit, sie schien mit sich zu hadern. Doch dann griff sie einfach an ihr Top und streifte es mit verschränkten Armen über ihren Kopf.

Ihre BH-freien Brüste wurden durch den Stoff nach oben gezogen bis schließlich das Bündchen über ihre steifen Nippel rutschte und die beiden festen Rundungen hüpfend freigab. Ich starrte wie gebannt auf den erregenden Anblick. Zwei kleine rosafarbene Knospen bildeten den wunderschönen Abschluss zwei prächtig geformter Titten, denen das Wort Schwerkraft scheinbar völlig fremd war. Ihre Warzenhöfe waren rau und zusammengezogen, und ich schob das auf die Erregung die ebenfalls in ihr brannte, anstatt auf die Umgebungstemperatur, die uns beiden einen leichten Schweißfilm auf die Oberkörper trieb.

„Sie scheinen dir zu gefallen“ grinste sie mich frech an. Erst ihre Worte lösten mich aus meiner Starre, ich blickte ihr wieder in die grünen Augen und stotterte trottelig „Sie sind umwerfend!“. Lisa lachte und fragte mich dann „und, soll ich weiter machen? Wie willst du mich den malen?“ „Ja, bitte, mach weiter!“ flehte ich sie halb an, und fügte dann kurz darauf hinzu „Ich möchte dich ganz sehen. Ganz nackt. “ Lisa stand auf und öffnete den Knopf am Saum ihres Rocks.

Dann drehte sie sich seitlich zu mir und präsentierte mir ihre Kehrseite, die der Vorderseite in Anbetungswürdigkeit in Nichts nachstand. Langsam streifte sie den Rock über ihren festen kleinen Po, der wie ein kleiner saftiger Pfirsich aussah. Das stück Karostoff glitt an ihren Beinen zum Boden hinab. Schüchtern blickte sie über ihre Schulter zu mir hinab, unsicher ob sie den letzten Schritt gehen sollte. Ich stellte mich dicht hinter sie, legte meine Hände auf ihre Hüften und wisperte in ihr Ohr „Ich werde nichts machen was du nicht auch willst.

Vertrau mir bitte. Du musst mir auch nicht alles zeigen wenn du dich noch nicht traust“ Lisa blickte mir unsicher in die Augen und nickte dann zaghaft ohne etwas zu sagen. Ich küsste sanft ihre Schulter, dann fasste ich die dünnen Bündchen ihres Slips und schob sie langsam hinab. Dem Drang mich währenddessen ihren Rücken hinab zu ihrem süßen Po zu küssen widerstand ich mit Anstrengung, ließ den Slip auf Höhe ihrer Kniekehlen los und richtete mich wieder auf.

„Warte kurz“ sagte ich zu ihr, holte das weiße Handtuch von der Massage und hielt es ihr vor ihren Bauch. „Hier, damit kannst du dich etwas bedecken. Setz dich bitte wieder auf die Couch. “ sagte ich zu ihr besänftigend. Lisa schlang das Handtuch locker um ihre Hüften, stieg aus ihrem Slip und dem Rock, und setzte sich wieder hin, während ich Papier und ein Satz Bleistifte holte. Unter ihren amüsierten Blicken zog ich unseren Couchtisch ein Stück vom Sofa weg, legte mir eine Decke als Sitzunterlage auf den Fußboden und platzierte meine Zeichenutensilien auf dem Tisch.

Dann studierte ich einen Moment mein aufreizendes Motiv und überlegte mir eine Position, dir mir nicht zu vulgär und entblößend, aber trotzdem erotisch erschien. „Ich möchte das du die Arme hinter dem Kopf verschränkst, den Oberkörper leicht nach rechts geneigt. Dein Zopf bitte über die linke Schulter gelegt. Deine Beine spreizt du bitte weit auseinander und stellst den linken Fuß auf der Couch ab. Das Handtuch legst du zwischen deine Beine, so das deine Scham gerade bedeckt ist“ Lisa nahm ihre Position ein und sah einfach atemberaubend aus, sie bot mir die genau richtige Mischung aus verspielt, lasziv und elegant.

Ich betrachtete noch eine Weile stumm meine aufreizende Vorlage, flüsterte ein „einfach perfekt“ und begann mit der Arbeit. Zügig skizzierte ich die Umrisse ihres schönen nackten Körpers und des Hintergrunds, füllte dann nach und nach die weiße Fläche mit Schattierungen und Konturen und hauchte ihr so Leben ein. Ich verlor mich immer wieder in Details, studierte dann wieder ihre wunderschönen Rundungen ohne einen Strich zu setzen, kämpfte mit dem Anspruch eine ihr gebührende Zeichnung anzufertigen und meiner Lust nachzugeben.

Überwiegend schweigend verbrachten wir so über eine Stunde. Schließlich war ich mit meiner Abbildung einigermaßen zufrieden und Lisa auch mit ihrer Geduld und Kraft am Ende. „Kann ich es jetzt sehen?“ fragte sie leicht erschöpft, als ich den Stift zur Seite legte und mein Werk betrachtete. „Natürlich, ich zeig es dir. Ich hoffe es wird dir gerecht“ entgegnete ich und richtete mich wackelig auf, denn das Verharren in der doch unbequemen Position hatte meine Beine und meinen Rücken steif werden lassen.

Ich setzte mich rechts neben Sie auf die Couch. Sie rutschte ein Stück auf der Couch nach oben, ließ ihren Fuß aber auf der Couch, wodurch das Handtuch ein weiteres Stückchen nach Süden glitt. Lisa nahm die Zeichnung und betrachtete Sie lange und aufmerksam. „Das sieht wirklich schön aus. Du kannst toll zeichnen!“ lobte sie mich und blickte mir dabei tief in die Augen. „Bei so einem schönen Motiv kann es ja nur gut werden!“ schmeichelte ich ihr, und sie blickte mich sanft an.

„Bekomme ich das jetzt, oder willst du es behalten?“ fragte sie mich. „Behalte es. Als Dankeschön das ich das machen durfte. Ich werde es sowieso nie wieder vergessen!“ Lisa legte das Blatt neben sich und küsste mich dann lange auf die Wange. Ihre weichen warmen Lippen, der Anblick ihres kaum verhüllten Körpers, die knisternde Stimmung die seit ihrem Eintreffen zwischen uns herrschte. Ich konnte nicht mehr anders und gab meiner Begierde nach. Als sie sich wieder wegdrehen wollte zog ich ihr Gesicht bestimmt zu mir und küsste sie auf den Mund.

Eine Ewigkeit genossen wir mit geschlossenen Augen das Kribbeln das sich von unseren Lippen über unsere Körper ausbreitete. Dann hob ich mit meiner Oberlippe ihre nach oben und schob meine Zunge langsam in ihren Mund. Ganz zaghaft trafen sich unsere Zungenspitzen und begannen behutsam einen feuchten Tanz, der immer stürmischer wurde. Ich zog mich zurück, blickte in ihre Augen und setzte an „Lisa, ich…“ „Schhht“ unterbrach sie mich bestimmt, nahm meine Hand, legte sie auf das Handtuch zwischen ihren Beinen und nickte ganz sacht.

Ich begriff und zog langsam das Frottee nach unten. Schließlich gewann die Schwerkraft und ließ das Handtuch zu Boden plumpsen. Ich blickte an ihrem bebenden Körper hinab. Ihre Brüste hoben und senkten sich in tiefen schnellen Atembewegungen, die Nippel steil aufragend. Mein Blick wanderte weiter an ihrem flachen Bauch mit dem süßen mandelförmigen Bauchnabel hinab bis zu ihrem nun entblößten Schoß. Komplett haarlos und feucht glänzend lockten mich ihre vollen Lippen. Meine Erektion erreichte eine rekordverdächtige Härte.

Nun gab es für mich kein Halten mehr, ich musste sie jetzt einfach schmecken. Ich ließ mich auf den Boden gleiten, nahm ihr linkes Bein und winkelte es auf der Couch ab, brachte mich vor ihrem Schoß in Position und versenkte meinen Kopf zwischen ihren straffen Schenkeln. Lisa stöhnte laut wimmernd auf und zuckte heftig zusammen, als meine Lippen einen ersten sachten Kuss auf ihre geschwollene Perle setzten. Fordernd begann ich nun ihre Schamlippen mit der Zunge zu teilen.

Ich leckte tief in sie, genoss die weiche feuchte Haut und saugte ihre Klitoris ein. Lisa wand sich unter mir, begann zu keuchen und zu stöhnen. Sie legte die Hände auf meinen Hinterkopf, streichelte durch meine Haare und zog mich fordernd in ihre pulsierende Lust. Ihr Duft und Geschmack betörten mich, nahmen mir jegliche Vernunft und weckten meine annalischen Instinkte. Schmatzend vergrub ich mich in Ihrer Möse, fingerte sie während ich mit Zunge und Lippen ihre Klitoris bearbeitete und sie in Richtung Klippe trieb.

Lisa jauchzte unter meiner Behandlung, presste mir gierig ihr Becken entgegen und war so nass, das ihr Saft bereits bis zu meinem Handgelenk lief. Schließlich nahm ich gleich zwei Finger und fingerte sie mit drehenden Stoßbewegungen so hefig, das es ihr kreischend kam. Zuckend krampfte sie unter mir, ihre Möse presste meine Finger fest aneinander. In Wellen ebbte ihr Orgasmus ab. Vorsichtig zog ich mich aus ihr zurück und leckte ihren frischen Saft von ihren glatten Lippen.

Als sie wieder etwas zur Ruhe gekommen war, zog sie meinen Kopf zu sich hoch und gab mir einen langen feuchten Zungenkuss „Das war so geil. danke. “ hauchte sie mir erschöpft entgegen, „Ich möchte dich jetzt auch kommen lassen!“ Ich nickte. Lisa bedeutete mir, mich neben Sie zu setzen. dann kniete sie sich vor mich und öffnete meine Jeans. Ich half ihr ein wenig, meine Hose samt Unterwäsche hinab zu streifen. Federnd wippte ihr mein hart errigiertes Glied entgegen.

Nun konnte ich sehen, welche Gier auch in ihr loderte, denn mit großen Augen griff sie sofort nach meinem Steifen und begann ihn beherzt zu massieren. Lusttropfen quollen aus meiner Spitze, als die fremden Hände ihr geschicktes Werk vollrichteten. Mal schnell und kurz, mal langsam und die gesamte Länge auskostend wichste sie mich. Ich stöhnte kehlig und genoss ihre Massage. Schließlich legte Sie ihre Lippen um meine pralle Eichel und begann meinen Schwanz in ihren Mund zu saugen, leckte genüsslich über die Eichel und spielte mit ihrer Zungenspitze am Frenulum und dem Eichelansatz.

Sie war eine erfahrene Bläserin, das spürte ich, und ihr bereitete es sichtlich Vergnügen mich mit Händen und Zunge um den Verstand zu bringen. Lange brauchte ich nicht, und eine gewaltige Welle überollte mich. Ich spürte das Pumpen in den Hoden und grunzte abgehackt „mir kommts, aahhrgghhh“. Angespornt durch meine Ankündigung erhöhte Lisa den Druck mit ihren Händen und wichste mich mit harten schnellen Zügen zum Höhepunkt. Mehrere Fontänen zähen heißen Spermas spritzen aus meinem Schwanz in die Höhe während ich extatisch stöhnte.

Auch Lisa stöhnte, massierte mir die letzten Schübe aus dem Penis und presste dann fast schmerzhaft einen finalen dicken Tropfen aus der Harnröhre, den sie langsam von meiner zuckenden Eichel lutschte. Keuchend kam ich wieder zu Atem. Lisa setzte sich neben mich. Wir streichelten unsere heißen und verschwitzten Körper und küssten uns lange. Lisa spielte mit der Spermalache auf meinem Bauch, grinste mich an und sagte „das war ja mal eine geile Fußmassage! Wusste gar nicht, dass das alles bei dir zum Programm gehört!“ Ich lächelte zurück „dann warts mal ab wie die Ganzkörpermassage beim nächsten Mal endet!“ „ich kann es kaum erwarten“ lachte sie und strahlte mich an.

„Ich auch Süße, ich auch“ sagte ich, während meine Hand wieder auf Wanderschaft ging….


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